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 Babak Rafati

ehem. FIFA und Bundesligaschiedsrichter

Geboren am 28. Mai 1970 in Hannover.

Als Sohn persischer Eltern wuchs er teilweise in Deutschland und teilweise im Iran auf. Er absolvierte in Hannover eine Lehre als Bankkaufmann.
Seit 1997 war Babak Rafati DFB-Schiedsrichter.
Von 2008 bis 2011 war er außerdem international als FIFA-Schiedsrichter tätig.
Rafati pfiff insgesamt 84 Bundesligaspiele und 102 Zweitligapertien.

Er war DFB-Schiedsrichter – bis zu jenem Tag, als er sich das Leben nehmen wollte. Sein Selbstmordversuch erschütterte die Öffentlichkeit.
Er war die Folge einer monatelangen Depression, mit verursacht durch die brutalen Gesetze des Profisports und den Druck der Sportmedien.
Rafatis dramatischer Bericht ist nicht nur eine schonungslose Abrechnung mit dem deutschen Fußball, sondern auch Protokoll einer mentalen Heilung, in dem er seine Therapie-Methoden und den Kampf zurück ins Leben schildert.

Tabellarischer Lebenslauf:
Seit 2013 Buchautor Buch: “Ich pfeife auf den Tod” / Erscheinung Marz 2013

Seit 1990 Sparkasse Hannover Letzte Tatigkeit Filialleiter

2008 ~ 2011 FIFA Schiedsrichter (International)

2005 ~ 2012 DFB Schiedsrichter 1. Bundesliga

2000 ~ 2012 DFB Schiedsrichter 2. Bundesliga

1997 ~ 2012 DFB Schiedsrichter

1986 ~ 1997 Schiedsrichter



Themen:

1. „Kaputt und Krank durch Leistungsdruck sowie Mobbing am Arbeitsplatz
• Nicht nur ein Problem im Spitzensport, sondern ein Gesellschaftsphänomen auch im Berufsalltag worüber niemand gerne spricht
• Der Gesellschaft mein Gesicht übergeben, damit sie aus mir das macht, was ich glaube zu sein
• Ein dramatischer und schonungsloser Bericht über den Weg der Selbstzerstörung bis hin zum Suizidversuch anhand meines Beispiels

2. Tabuthema Burnout und Depression
• Wissen schafft Verständnis
• Strategien zur Prävention durch Selbstreflexion
• Signale wahrnehmen: Flüstern des Körpers zulassen, bevor es laut um Hilfe schreit
• Kommunikation und Integration statt Isolation und Eskalation

3. Motivation: „Geh Deinen Weg, Du kannst es schaffen“
- Die Lebenskrise als neue Chance und Herausforderung sehen: Wer bin ich?
- Ich bin ein lebendes Beispiel für die Heilung dieser heimtückischen Volkskrankheit
- Altes mit neuen Augen betrachten
- Akzeptanz und Achtsamkeit
- Fazit: Nicht die Vorgesetzten und Kollegen sind schuld. Du selbst bist Deine eigen Mauer, erhebe Dich über sie hinweg!



Sprachen:Deutsch